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Sonntag, 21.04.2024

Der Alte Jüdische Friedhof in Leipzig

Leipzig hatte bis 1933 eine der größten jüdischen Gemeinden in Deutschland. Der Rundgang über den Alten Israelitischen Friedhof, der 1864 eröffnet wurde, erinnert an bekannte Leipziger Familien wie Ariowitsch, Kroch oder Goldschmidt, die Leipzigs Wirtschaft und Kultur entscheidend mitgeprägt haben. Dazu wird jüdische Geschichte vermittelt. Männliche Besucher müssen eine Kopfbedeckung während der Führung tragen. 

Das Neue Rathaus mit Kasematten der Pleißenburg

Das Neue Rathaus zu Leipzig wurde 1905 in der Blütezeit der Stadt eröffnet Mit 900 Amtstuben und vielen repräsentativen Sälen spiegelt es das Selbstbewusstsein des Bürgertums wieder. Mit 114 Metern baute man sich einen der höchsten Rathaustürme, von dem wir die Aussicht auf die Stadt genießen. Der Turm und die Architektur im Stil des Historismus erinnern an die hier stehende Pleißenburg. Damit die Beamten immer an ihr Arbeiten erinnert werden, hat der Architekt auf jeder Türklinke eine Schnecke gestalten lassen... Kommen sie mit und sehen sie alles auf unserer Tour.

Hinweis: Der Rathausturm ist vom 26.5. - 14.7. wegen Baumaßnahmen für Besucher gesperrt.

Der Leipziger Passagen-Rundgang in der Altstadt

Wir nehmen Sie mit auf einem Spaziergang durch die zahlreichen Passagen, Höfe und Durchgänge in der Leipziger Innenstadt. Dabei können Sie die Vielfalt der architektonischen Gestaltung bestaunen und erfahren Wissenswertes über Geschichte und Gegenwart, hören spannende Geschichten über berühmte Bewohner und Besucher.
Auf unserem Rundgang stellen wir Ihnen die bekanntesten Passagen vor wie etwa Specks Hof oder die Mädler-Passage mit Auerbachs Keller. Aber wir möchten ihnen auch Spannendes abseits der üblichen Pfade präsentieren wie das ehemalige Mustermessehaus Dresdner Hof, wo man sich mitten im Messegeschehen des frühen 20. Jahrhunderts wähnt oder Kretzschmanns Hof, wo eine Klanginstallation der Notenspur uns akustisch in die Zeit von Johann Sebastian Bach entführt.

Führung über den Südfriedhof

Der 1886 geweihte Leipziger Südfriedhof gehört zu den größten und kunstgeschichtlich  bedeutendsten europäischen Friedhöfen. Er ist mit seiner herausragenden Parkschöpfung, mit etwa 500 bedeutenden Kunstwerken und dem größten europäischen Friedhofsbauwerk ein großes Flächendenkmal. 560.000 Leipziger haben hier bisher ihre letzte Ruhe gefunden – darunter viele bedeutende Unternehmer, Wissenschaftler, Künstler und Architekten. 

Großzschocher – von Apostelkirche bis Zickmantel

Großzschocher als Dorf und jetziger Stadtteil hat einiges zu bieten. Im Zentrum von Zschocher erhebt sich die Apostelkirche. Um 1217 erbaut, war sie ursprünglich eine romanische Chorturmkirche und erhielt viel später nach den beiden Apostel Petrus und Paulus den Namen „Apostelkirche“. An das in der Nähe  stehende Schloss von Großzschocher erinnern heute nur noch Postkarten. Erhalten geblieben ist dagegen das jetzige Körnerhaus. Es war das ehemalige Gutsgärtnerhaus, wo der Dichter und Freiheitskämpfer Theodor Körner 1813 Unterkunft fand. Theodor Körner hinterließ uns das Gedicht „Lützows wilde verwegene Jagd“ aus der Zeit der Völkerschlacht.

Von Messejuden und Pelzjuden auf dem Brühl

Der Brühl als Teil der Handelsstraße Via Regia gehört zu den ältesten Straßen Leipzigs. Während der Messe bot die Straße durch zahlreiche Handelsgewölbe und Verkaufsbuden für Pelzwaren einen imposanten Anblick. Jüdische Kaufleute sind seit 1490 auf den Messen namentlich nachweisbar. Der östliche Teil des Brühls erhielt umgangssprachlich die Bezeichnung „Judenbrühl“. Im 19. und 20. Jahrhundert bildete der Handel mit und die Veredlung von Pelztierfellen eine wirtschaftliche Einzigartigkeit in der Wahrnehmung Leipzigs. Bedeutend war der Anteil jüdischer Pelzhändler am Aufstieg Leipzigs zu einem internationalen Zentrum des Rauchwarenhandels.

Mittwoch, 24.04.2024

Führung durch das Bundesverwaltungsgericht Leipzig

Gehen Sie auf eine architektonische und justizgeschichtliche Reise durch das Gebäude des ehemaligen Reichsgerichtes.1879 wurde das Reichsgericht als oberstes Gericht des Deutschen Reiches gegründet und dafür das repräsentative Gebäude gebaut. Außen und innen spiegelt es die Justiztradition wieder. Karl Liebknecht verteidigte sich hier gegen den Vorwurf des Hochverrates und 1933 fand der Reichstagsbrandprozess statt. Höhepunkt der Besichtigung ist der große Gerichtsaal mit den historischen Länderwappen und Kaiserbildern.

Freitag, 26.04.2024

Leipziger Altstadtrundgang

Entdecken Sie mit uns die wechselvolle Geschichte und spannende Gegenwart Leipzigs. Wir gehen durch die Messehäuser und Passagen, erzählen von der Kaffeehaustradition und Musikgeschichte der jahrhundertealten Bürgerstadt. Auf dem Rundgang zeigen wir Ihnen die Mädler-Passage mit Auerbachs Keller, die 1989 berühmt gewordene Nikolaikirche, den Universitätsneubau und vieles mehr.  

Samstag, 27.04.2024

Stadtrundfahrt per Rad

Sie werden von einem erfahrenen Stadtführer begleitet, der Geschichte und Geschichten an vielen Stopps vorstellt. Im gemütlichen Tempo genießen sie auf dem Fahrrad Leipzig als fahrradfreundliche und grüne Großstadt.

Stationen der Tour sind das Zooschaufenster im Rosental, das Waldstraßenviertel, das Zentralstadion, Plagwitz mit seiner Industriearchitektur, das Musikviertel mit dem Reichsgerichtsgebäude, die Alte Messe mit Blick auf das  Völkerschlachtdenkmal, die Russische Gedächtniskirche, der Apothekergarten und der Augustusplatz. Fahrräder können über Nextbike oder per Anmeldung nach Verfügbarkeit bei uns ausgeliehen werden ((zggl. 14 EUR p. Rad).

Die Route auf dem Leipzig-Plan können Sie sich hier ansehen. 

Stadtführung zu Fuß und mit S- und Straßenbahn

Wir nehmen Sie mit auf eine außergewöhnliche Stadtentdeckertour! Anderswo heißen sie Tram oder Straßenbahn, der Leipziger nennt sie liebevoll Bimmel. Mit der Bimmel und der S-Bahn im Linienverkehr und Spaziergängen erkunden wir in einer kleinen Gruppe die Stadt. Zu Fuß erlaufen wir das Zentrum mit dem Alten Rathaus und der Mädlerpassage. Danach geht es mit der S-Bahn weiter zum ältesten Bahnhofsgebäude, dem Bayrischen Bhf. Mit der Tram fahren wir weiter zum Neuen Rathaus und laufen ins Musikviertel und am Reichsgerichtsgebäude vorbei. Die Straßenbahn bringt uns dann zum Augustusplatz, wo wir die Unigebäude und das Gewandhaus sehen. Ende der Tour ist weder zentral an der Nikolaikirche in der Altstadt. Für die Gäste, die Ihren eigenen ÖPNV-Fahrschein nutzen, gilt der ermäßigte Ticketpreis.